Business Continuity Management (BCM)

Business Continuity Management

Business Continuity Management ist eine Managementmethode, welche die Weiterführung eines Geschäftsbetriebs im Fall von Krisen oder unvorhersehbaren Ereignissen absichert.

Im Wesentlichen ist nach einem Lebenszyklusmodell zu definieren, welche Prozesse im Unternehmen unbedingt funktionsfähig erhalten werden müssen und welche Maßnahmen dafür notwendig sind.
Teilbereiche eines BCM sind das Notfall und Krisenmanagement zur Absicherung der wesentlichen Geschäftprozesse zur Absicherung der Weiterexistenz des Geschäftsbetriebs.
Die Basis für ein optimal funktionierendes BCM ist das methodisch betriebene Business Process Management eines Unternehmens, denn ohne funktionierende und dokumentierte Businessprozesse ist die Umsetzung eines belastbaren BCM kaum möglich.

WMC Wüpper Consulting Management GmbH verfügt über erfahrene Prozessspezialisten, die Sie bei BCM-Projekten mit Methodenkompetenz und Managementerfahrung unterstützen. Sprechen Sie uns gerne an!

 
BCM-Lifecycle

Mehr Informationen zu Themen BIA und Notfallplanung erhalten Sie hier:

Business Impact Analyse

Innerhalb des BCM werden mittels Business Impact Analyse (BIA) Abhängigkeiten zwischen Prozessen und/oder Unternehmensbereichen methodisch erfasst und dargestellt.
Die Kritikalität der Auswirkungen bei Ausfällen von Prozessen wird transparent und Unternehmensschwächen bzw. kritische Angriffspunkte können identifiziert werden. Gemeinsam mit der Risikoanalyse bildet die BIA die Grundlage für die Sicherheitsstrategie eines Unternehmens.
WMC GmbH verfügt über namhafte Referenzen und langjährige Erfahrung in diesem Bereich. Unsere Mitarbeiter bieten Unterstützung bei der kompletten Prozessanalyse und Prozessdarstellung. (Wiederanlaufzeiten, Wiederbeschaffungszeiten, kritische Teile der Infrastruktur usw.) als Basis für das Business Continuity Management und Notfallplanung.
Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf!

Notfallplanung und Disaster Recovery

Die Notfallplanung ist ein wichtiges Instrument zur Prävention potentieller Krisensituationen, ebenso dient ein aktuelles Notfallkonzept zur Überprüfung und Vorbereitung angemessener Maßnahmen nach Eintritt einer Katastrophe.

Gute Planung und Organisation und informierte, trainierte Mitarbeiter sichern im Unternehmen die richtigen Abläufe erforderlicher Aktivitäten im Ernstfall. Leider zeigt die Praxis in Unternehmen, dass im Krisenfall etliche diesem Anforderungsbereich zu wenig Aufmerksamkeit widmen, vorhandene Pläne veraltet sind und verantwortliche Mitarbeiter das Unternehmen zwischenzeitlich verlassen haben und ein Nachfolger nie benannt wurde.
Wesentlicher Bestandteil einer wirksamen Notfallplanung sind klare, aktuelle Aufgaben- und Kompetenzzuweisungen.

Teilbereiche eines Notfallkonzepts sind die

  • Definition des Geltungsbereich und die Ziele der Notfallplanung
  • Risiko- und Schwachstellenanalyse
  • Maßnahmenplanung zur Risikominderung
  • Strategie, Organisation und Verantwortlichkeiten im Notfall
  • Konzept Notbetrieb
  • Detaillierte Notfallpläne
  • Wiederanlaufpläne
  • 1. für den Regelbetrieb
    2. für den Katastrophenfall (inkl. Wiederbeschaffungsmöglichkeiten und Wiederbeschaffungszeiten, interne und externe Ausweichmöglichkeiten der IT, Sicherung wesentlicher Anwendungen im eingeschränkten IT-Betrieb).
  • Auswertung von Notfallereignissen

Erfahren Sie mehr über das QSEC BCM-Modul:

BIA & BCM mit QSEC