Weltweite „WannaCry“-Attacke auf Firmen, Organisationen und kritische Infrastrukturen

Bei dem größten Cyber-Angriff der Geschichte wurden weltweit zigtausende Computer lahmgelegt.
Auch das Informationssystem der Deutschen Bahn, Telefonica in Spanien, Renault in Frankreich und kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser und Energie-Versorger sind betroffen.
Der Erpressungstrojaner gelang durch eine Sicherheitslücke im Windows-Betriebssystem auf die Rechner und soll schon mehr als 220.000 Computer in 150 Ländern befallen haben. Wer hinter den „WannaCry“-Angriffen steckt, ist bislang unbekannt.
Die Angriffswelle sollte ein erneuter Weckruf für Unternehmen sein, IT-Sicherheit endlich ernst zu nehmen und nachhaltige Schutzmaßnahmen zu ergreifen, leider steht diese Thema bei manchen Unternehmen offensichtlich immer noch nicht besonders weit oben auf der Prioritäten- und Investitionslisten. Die steigende Anzahl digitaler Angriffe erfordert vermutlich doch ein noch deutlich schärferes IT-Sicherheitsgesetz. Die Betrachtung sämtlicher Prozesse in der Informationstechnologie und der Umgangs mit diesen durch den Menschen (Awareness) sind u.a. wesentliche Punkte an welchen Unternehmen arbeiten sollten.
Vor allem KRITIS-Unternehmen wie Energie- und Wasserversorgung oder Verkehrsinfrastruktur und das Gesundheits- und Finanzwesen sollen sich jetzt intensiv mit dem Thema beschäftigen.
Tipps, wie Sicherheitsverantwortliche das Management ihres Unternehmens überzeugen können, ausreichend Budget für die IT-Sicherheit bereitzustellen und die entsprechenden Maßnahmen einzuleiten, finden Sie hier:

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